Nominiert für den PEN/Faulkner Award 2024
In den Hügeln von Los Angeles, gleich unter dem Hollywood-Schriftzug, lebt einer der gefährlichsten und hungrigsten Bewohner der Millionenstadt: Ein einsamer Berglöwe, der die heißen und beutearmen Tage damit verbringt, den Wanderern in den Hollywood Hills bei neurotischen Gesprächen zuzuhören, ein nahegelegenes Obdachlosencamp zu bewachen und Insekten zu fressen.
Als ein Feuer im Camp ihn zwingt, den Weg über die Highways nehmen, findet er sich auf einmal in der Stadt wieder, von der er schon so viel gehört hat: "Ellay". Hier begegnet er nicht nur neuen Gefahren, sondern auch einer möglichen Retterin - und einem alten Bekannten, mit dem er noch eine Rechnung offen hat ?
In atemloser, außergewöhnlicher Sprache beschreibt der Löwe seine Sicht auf eine schnelle, hitzige und traumatisierte Welt, und erzählt so letztendlich doch nicht von sich - sondern von uns Menschen.
»Ich habe noch nie einen Menschen gefressen. Aber heute könnte es so weit sein.«
In atemloser, außergewöhnlicher Sprache beschreibt ein Berglöwe seine Sicht auf eine schnelle, hitzige und traumatisierte Welt, und erzählt so letztlich doch nicht von sich - sondern von uns Menschen.
»Seltsam, einzigartig und fesselnd.«
BOSTON GLOBE
»Ein schmales Juwel von einem Roman.«
NEW YORK TIMES BOOK REVIEW
»Eine treibende Lektüre mit einem hollywoodreifen Höhepunkt mit Spotlight und Drama.«
LOS ANGELES TIMES
»Ein sofortiger Kultklassiker, ein verdammtes Meisterwerk. Brillant, herzzerreißend und abgrundtief komisch.«
MELISSA BRODER, AUTORIN VON
MUTTERMILCH
Der erste Satz von Henry Hokes 'Ganz wie ein Mensch' hat definitiv das Zeug, in die Geschichte der besten ersten Sätze einzugehen. Immer mal wieder kommt es auch vor, dass der Puma selbstreflexiv wird und gewissermaßen durch die Menschenaugen über sich dazulernt - dabei, und das ist der so geniale wie auch subtile Coup dieses Textes, ist es natürlich genau umgekehrt: Der Spiegel wird uns vom Berglöwen vor Augen gehalten.