Von der Stärke einer Mutter nach einer unvorstellbaren Tragödie
Am Morgen des
7. Oktober 2023
wurde Rachel Goldberg-Polins geliebter Sohn
Hersh
vom
Nova-Musikfestival
gekidnappt und als Geisel verschleppt. Rachel und ihr Mann Jon setzten sich seitdem unermüdlich für die Freilassung aller Geiseln ein. Nach 328 Tagen wurden Hersh und fünf weitere Geiseln brutal ermordet.
In ihrem
berührenden Memoir
gibt Rachel den Gebrochenen unter uns eine Stimme und zeigt, dass es Licht gibt, selbst wenn alles in Dunkelheit zu versinken scheint. Ihre Geschichte ist extrem und zugleich universell im Kern: Es ist der
Versuch, mit Verlust und Trauer zu leben.
»An manchen Tagen geht gar nichts mehr. Ich habe schon von morgens bis abends an einem Stück geweint. Dann wieder gibt es Tage mit einem Hauch von Sonne. Nicht da draußen am Himmel. In mir. In uns.«