Was sind die Möglichkeiten und Grenzen digitaler Technologien und KI-Chatbots für den Prozess des Lernens als eine welterschließende Praxis? Lernen ist nicht einfach die Übertragung von Wissen, sondern eine Aktivität, die sich in der Auseinandersetzung mit der Welt herausbildet. Diese Tatsache ist essenziell für die Entwicklung der menschlichen Handlungsfähigkeit und die Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Lebens. Wie verändert die Digitalisierung die Praxis des Lernens, und wie können Lernende, Lehrende sowie Bildungsinstitutionen kritisch und konstruktiv damit umgehen? Ernst Schraube bietet einen differenzierten Einblick in die Bedeutung digitaler Technologien für welterschließendes Lernen und zeigt Wege zur Kunst der Selbstbegrenzung auf.
Was sind die Möglichkeiten und Grenzen digitaler Technologien und KI-Chatbots für Lernen als eine welterschließende Praxis? Lernen geschieht nicht einfach durch Transfer von Wissen, sondern ist eine Aktivität, die sich in der Auseinandersetzung mit der Welt herausbildet. Der Weltbezug ist ausschlaggebend für die Entwicklung der menschlichen Handlungsfähigkeit und die Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Lebens. Doch wie verändern Digitalisierung und generative KI die Praxis des Lernens und wie können Lernende, Lehrende sowie Bildungsinstitutionen damit angemessen umgehen? Ernst Schraube bietet eine kritische Analyse der Bedeutung digitaler Technologien und KI für welterschließendes Lernen und betont die Wichtigkeit der Selbstbegrenzung.