Dolceacqua von seiner sonnigsten und finstersten Seite. Zum Sterben schön!
Das italienische Dolceacqua ist ein malerisches Dorf in Ligurien unweit der französischen Grenze. Dort lebt Marcella, die nach der Sache mit ihrem Mann Beppo und dem Tod ihrer Eltern aus Deutschland in ihren Heimatort zurückgekehrt ist. Eigentlich hat sie es ganz gut getroffen: Ihr Sohn Domenico ist der angesehenste Carabiniere des Ortes, ihr Untermieter Harry, ein deutscher Alt-Hippie und Künstler, treibt sie zwar zur Weißglut, aber hat das Herz am rechten Fleck. Und die Gelateria Monet, die sie von ihren Eltern geerbt hat, läuft blendend, seit Dino und Gino, zwei Mitdreißiger aus Genua, sie übernommen haben.
Als plötzlich innerhalb kürzester Zeit einige ältere, aber durchaus rüstige Dorfbewohner unerwartet sterben, ist es vorbei mit der Ruhe in dem kleinen Bergdorf. Und dann hat Domenico auch noch eine neue Freundin...
"Der mörderisch gute Italienkrimi von Salvatore Simonetti hält, was er verspricht: Dolce Vita und Gänsehaut." Berit Glanz, Autorin
Mit viel Liebe für die italienische Kultur und einer Mischung aus Spannung und Humor erzählt Salvatore Simonetti von Marcellas Abenteuern in einem kleinen ligurischen Bergdorf voller liebenswerter und schrulliger Einwohner und erstaunlich vieler Verbrechen.